OAK - 02.04.2019

 

 

Zweites Treffen des offenen Arbeitskreises Radverkehr

Das zweite Treffen fand am 02.04.2019 statt. Es nahmen erneut etwa 30 Personen teil. Folgende Punkte wurden besprochen:

  1. Aufgaben und Ziele des oAK Radverkehr
  2. Rechtliches im Radverkehr
  3. Die Ergebnisse des letzten Treffens
  4. Austausch und erste Ideensammlung
  5. Blick in die Zukunft

Die Präsentation des Abends finden Sie hier.

Zu 1. Aufgaben und Ziele des oAK Radverkehr

Hier werden die bereits im ersten Treffen genannten Punkte vorgestellt, um auch den neuen Teilnehmenden einen Überblick über den Arbeitskreis zu verschaffen.

Zu 2. Rechtliches im Radverkehr

Da beim ersten Treffen zahlreiche rechtliche Fragen aufgetreten sind, stellt die Fachbereichsleitung für Bürgerangelegenheiten und Ordnung Herr Lork in einem Kurzvortrag dar, welche Rechte und Pflichten Radfahrende haben. Die Punkte werden in einem Flyer zusammengefasst, welcher zum nächsten Verkehrsinfoabend der Gemeinde Trittau am 06.06.2019 erscheint und auf trittau.de veröffentlicht wird.

Zu 3. Die Ergebnisse des letzten Treffens

Frau Ostrander stellt die Ergebnisse des letzten Treffens vor.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, die Stellwände und Cluster in Ruhe zu betrachten. Es kommen noch einige Ideen hinzu:

  • Erweiterung des „Schulwegs“ in Richtung Norden und Süden bspw. durch eine Verbindung zwischen Heinrich-Hertz-Str. und Großenseer Straße, um einen zentralen Nord-Süd-Radweg zu haben
  • Schilder am Ortseingang, die darauf aufmerksam machen, dass es keine Radwege gibt
  • Eingefärbte Radfahrstreifen auf der Straße oder von der Straße abgetrennte Radwege

Weiterhin entsteht ein Austausch darüber, welche Punkte besonders relevant sind. Genannt werden folgende Punkte:

  • Poststraße
  • Situation an der Schule
  • Berücksichtigung aller Altersgruppen

Zu 4. Austausch und erste Ideensammlung - Positives in Trittau

Die Auflistung positiver Aspekte im Radverkehr in der Gemeinde Trittau verläuft etwas langsamer als die Auflistung der Schwachstellen. Am Ende werden folgende Punkte gesammelt:

  • Der Schulweg
  • Die Bahntrasse / Bahnradwege
  • Radwege zwischen den Gemeinden
  • Der Arbeitskreis Radverkehr
  • Die Spielstraßen
  • Die Fahrradabstellplätte mit Luftpumpe
  • Der kurze Weg zwischen Fahrradabstellanlage und Freibad
  • Stadtradeln
  • Die ehemalige Fahrradwerkstatt

Es kommt der Wunsch auf, die Fahrradwerkstatt zu reaktivieren. Diese ist als Werkstatt für Geflüchtete entstanden, hat aber momentan niemanden, der/die diese weiterführt.

Zu 4. Blick in die Zukunft

Frau Ostrander stellt vor, welches Büro die Konzepterstellung übernimmt und wie der aktuelle Zeitplan aussieht.

Für das nächste Treffen werden folgende Wünsche geäußert:

  • Wie können die Nachbargemeinden in die Planung einbezogen werden? Hier geht es den Anwesenden vor allem darum, zu überlegen, was mit Randgebieten geschieht (Bspw. EinPfennig Brücke). Hintergrund ist, dass Trittau Schulstandort ist und viele Kinder auch aus dem Umland mit dem Fahrrad zur Schule kommen
  • Eigenen Planungsideen sammeln und an das Büro geben > Idee: In Kleingruppen Vorschläge ausarbeiten, zu Utopien und Ideen über eine Wegführung in Trittau.
  • Das Planbüro sollte darauf eingehen, welche Fördergelder es für die Umsetzung einzelner Maßnahmen gibt.